Israel plantet Juden-amerikanische Aktivistin ab
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Eine jüdische-amerikanische Aktivistin, die berichtet hatte, dass ein Auto einen fünfjährigen Palästinenser getroffen hatte, soll nach Israel deportiert werden. Die Polizei behauptet, sie habe sich mit dem Fahrer konfrontiert und öffentlichen Ordnung zugenommenen.
Die Aktivistin behauptet jedoch, dass die Verhörung ihre Politik und soziale Medien angegangen sei. Sie wird aufgrund von Flugrestriktionen aus dem Ben-Gurion-Flughafen in Israel abgeschoben und soll über den Sinai-Grenzübergang nach Ägypten geschickt werden.
Die Entscheidung ist für viele Kritiker eine politische Verfolgung der Aktivistin, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt. Die Deportation hat auch internationale Bedenken hervorgerufen und es bleibt abzuwarten, wie die Situation weiter entwickelt sich.
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