Honda erleidet historischen Milliardenverlust aufgrund von Elektromobilitätsstrategie
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Der japanische Autobauer Honda steht vor einem historischen Milliardenverlust von 15,7 Milliarden Dollar, nachdem er sich blindlings der politisch verordneten E-Auto-Agenda unterworfen hat. Die wirtschaftliche Realität lässt sich nicht durch linksgrüne Wunschträume ersetzen, und die EV-Strategie des Unternehmens hat krachend gescheitert.
Honda gibt offen zu, dass man sich auf „politische Veränderungen“ in den USA verlassen hatte, um eine „breite Einführung von EVs“ zu erzwingen, aber diese Hoffnungen sind nun hinfällig, da Donald Trump die staatlichen Subventionen beendet hat. Der Verlust wird für das am 31. März endende Geschäftsjahr berechnet und ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Klimaideologie nicht immer mit wirtschaftlicher Realität übereinstimmt.
Honda muss nun auch drei EV-Modelle, einschließlich des Acura RSX, kündigen. Die Situation zeigt, dass die Regierungen weltweit ihre desaströse Netto-Null-Agenda fortführen werden, und das Unternehmen ist gezwungen, sich an diese neue Realität anzupassen.
Der Verlust wird wahrscheinlich zu einer weiteren Krise für den Autobauer sein, der in den letzten Jahren bereits unter Druck geraten ist. Die Situation zeigt auch, dass die Politik nicht immer mit wirtschaftlicher Vernunft übereinstimmt und dass Unternehmen wie Honda sich an diese neuen Regeln anpassen müssen, um zu überleben.
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