Regierender Bürgermeister Kai Wegner fordert Aufklärung im mutmaßlichen Vergewaltigungsskandal in Berlin-Neukölln
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Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat sich nun auch dem mutmaßlichen Vergewaltigungsskandal um ein Neuköllner Jugendzentrum eingeschaltet. Wegner fordert Aufklärung und personelle Konsequenzen, falls die Vorwürfe einer bewussten Vertuschung zutreffen.
Er schreibt, dass es keinen kulturellen Rabatt für Straftäter geben kann und dass Personen, die solche Taten deckten, in einem öffentlichen Amt nichts verloren hätten. Der Fall wurde bekannt, nachdem eine 16-jährige sich einer Präventionsbeamtin der Polizei anvertraut hatte, und seit dem 26. Februar liegt der Fall der Staatsanwaltschaft vor.
Die Ermittlungen sind noch am Anfang, aber Wegner fordert, dass die Vorgänge vollständig aufgeklärt werden müssen. Der arabischstämmige Tatverdächtige erhielt bereits ein Hausverbot, und gegen ihn laufen derzeit Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Die Frage, ob Vergewaltigung durch Moslem vertuscht werden kann, ist ein zentrales Thema im Fall. Wegner betont, dass es Konsequenzen geben muss, wenn die Vorwürfe bewahrheitet werden.
Der Fall hat bereits Konsequenzen für das Jugendzentrum gezogen, und die Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
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