Deutschland rechnet mit erheblichen sicherheitspolitischen Folgen nach dem Angriff auf den Iran
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Die USA und Israel haben den Iran angegriffen, was in Deutschland zu erheblichen sicherheitspolitischen Folgen führen kann. Nach dem Tod von Ali Chamenei hat das Mullah-Regime eine Fatwa ausgerufen, die als religiöse Pflicht verstanden wird, den „Märtyrertod“ des Staatsoberhaupts zu rächen.
Experten wie Heiko Heinisch und Nicolas Stockhammer warnen vor einer erhöhten Gefahr für spontane Einzeltäterattentate sowie für die Aktivierung von Schläfern in Europa. Deutschland gilt als Hotspot für Netzwerke der Islamischen Revolutionsgarden und des iranischen Geheimdienstes, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Bayern.
Seit 1979 seien dem Iran mehr als 100 ausgeführte oder vereitelte Anschläge in Europa zuzurechnen. Die USA haben bereits unter schweren Gewalttaten gelitten, die möglicherweise mit den US-Schlägen gegen den Iran zusammenhängen.
Die deutsche Sicherheitsbehörde muss daher aufmerksam sein und mögliche Bedrohungen abwägen. Es ist unklar, wie Deutschland auf diese Situation reagieren wird, aber es ist klar, dass die sicherheitspolitische Lage in Europa sich dramatisch verändert hat.
Die Bundesregierung muss schnell handeln, um die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten und mögliche Netzwerke der Islamischen Revolutionsgarden und des iranischen Geheimdienstes zu bekämpfen.
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