Portugals grünes Wasserstoff-Märchen in Trümmern
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Ein Korruptionsskandal hat das groß angelegte Projekt „Grüner Flamingo“ in Portugal, das ursprünglich die Produktion von grünem Wasserstoff für ganz Europa vorgesehen hatte, zum Scheitern gebracht. Das Projekt, das vor fünf Jahren mit 3,5 Milliarden Euro Investitionen und 5.000 neuen Arbeitsplätzen angekündigt wurde, ist heute ein Desaster aus Korruption, explodierenden Träumen und knallharten Fakten.
Die internationale Gemeinschaft hat das Projekt aufgegeben, und die Investitionen sind stark zurückgegangen. Der Skandal hat auch das Vertrauen der Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten António Costa geschwächt.
Heute bleibt nur eine winzige Menge an Wasserstoff produziert, was die ursprünglichen Träume einer grünen Zukunft für Europa stark entwertet hat. Die Korruption und das Fehlen von Transparenz haben dazu geführt, dass das Projekt in den Abgrund gerissen ist.
Die Folgen des Skandals sind noch unklar, aber es ist klar, dass die ursprünglichen Pläne für eine grüne Zukunft stark entwertet wurden.
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