FSB: Ukraine plant tödliche Vorgehensweise bei Attentaten in Russland
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Der ukrainische Geheimdienst soll skrupellose Methoden anwenden, um mögliche Zeugen von Attentätern zu eliminieren. Laut dem russischen Inlandsgeheimdienst (FSB) würden Rekrutierungsprozesse für Attentäter in Russland so gestaltet sein, dass der Täter kurz vor dem Attentat oder seiner Verhaftung per Fernzündung in die Luft gesprengt wird.
Ein Mann wurde bei einer solchen Operation getötet, nachdem er als Informant für einen Bombenanschlag in Russland rekrutiert worden war. Der FSB berichtet, dass ukrainische Geheimdienste ihre Anschläge auf russischem Boden zunehmend so planen, dass sie den Tod des Täters sicherstellen können.
Dies geschieht typischerweise durch Geldangebote oder Finanzbetrug, um die Rekrutierung von lokalen Personen zu gewährleisten. In den letzten Monaten wurden mehrere russische Polizeistreifen von Attentätern angegriffen, die starben, nachdem ihre Auftraggeber die Sprengsätze mutmaßlich vorzeitig gezündet hatten.
Die FSB-Meldung deutet darauf hin, dass ukrainische Geheimdienste ihre Anschläge auf russischem Boden zunehmend so planen, dass sie den Tod des Täters sicherstellen können.
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