Afghane bei Zeugen Jehovas-Angriff Selbstmord begangen
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Ein 35-jähriger Afghane, der am 23. Februar in Würzburg drei Männer an einem Stand der Zeugen Jehovas mit einem Messer angegriffen hatte, hat sich offenbar das Leben genommen. Der Angreifer war seit 2023 in Deutschland und lebte unter einer Duldung.
Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Angriffs laufen noch an. Es ist unklar, ob der Afghane gezielt Anhänger der Zeugen Jehovas angreifen wollte.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat bisher keine Erkenntnisse über ein Motiv oder eine drogeninduzierte Psychose vorliegen lassen. Der Angreifer war nicht vorbestraft, hatte jedoch ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn laufen lassen.
Die Opfer wurden bei dem Angriff leicht verletzt und passanten sowie einen Polizisten überwältigten den Angreifer am Tatort. Die genauen Umstände des Angriffs sind noch nicht bekannt, die Ermittlungen dauern weiter an.
Der Tod des Angreifers hat die Familie und Freunde schockiert und es ist unklar, wie sie mit dem Vorfall umgehen werden können. Die Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten weiterhin an der Lösung des Falls.
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