Boykott von Trumps Rede zur Lage der Nation durch Demokraten
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Die Mehrheit der Demokratischen Partei im US-Kongreß hat angekündigt, die „Rede zur Lage der Nation“ des US-Präsidenten Donald Trump am Dienstagabend zu boykottieren. Dieser Boykott wird als Ausdruck des Missverständnisses für den Respekt gezeigt, den Trump nicht verdient habe, nachdem er seit seinem Amtsantritt keine Respekt vor den Grundsätzen gezeigt hat, die das Fundament dieses Landes darstellen.
Rund 50 Demokraten wollen diesmal fernbleiben und stattdessen eine alternative Rede abhalten. Die Rede soll sich vor allem auf wirtschaftliche Themen fokussieren und Trumps Politik im Kampf gegen steigende Lebenshaltungskosten thematisieren.
Laut einer Umfrage des Pew Research Center bewerten nur 28 Prozent der US-Bürger die wirtschaftliche Lage der Vereinigten Staaten als gut, während 52 Prozent beklagen, dass Trumps Politik diese verschlechtert hat. Der Boykott wird auch als Ausdruck der Unzufriedenheit mit Trumps Regierungsführung gesehen, insbesondere im Hinblick auf die knappe Mehrheit seiner Partei in den Kongreßhäusern.
Es bleibt unklar, ob Trump während seiner Rede an den Kongreß einen möglichen Angriff gegen den Iran thematisieren wird. Der Boykott der „Rede zur Lage der Nation“ ist ein weiterer Hinweis auf die politische Spaltung in den USA und die Unstimmigkeit zwischen der Regierung und dem Oppositionspartei.
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