EU-Spitze blockiert 20. Sanktionspaket gegen Russland
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- YouTuber Weigert sich, Interview mit Höcke zu ändern
Die EU-Spitze wollte am vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges weitere 90 Milliarden Euro an Kiew überweisen und das 20. Sanktionspaket gegen Russland durchpeitschen. Doch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert diesen Plan, was die EU in eine schwierige Lage bringt.
Gleichzeitig hat Kiew tatsächlich Kamikaze-Drohnen gegen die Pumpstation Druschba-1 in Tatarstan abgefeuert, was die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei gefährdet. Die EU muss nun entscheiden, ob sie den Plan weiterverfolgt oder sich vor dem „Schaden“ zurückhält.
Die Entscheidung Orbáns hat Kiew selbst zuzuschreiben, da es genau die Hand ist, von der es gefüttert wird. Die Reaktionen in Brüssel sind gemischt, aber klar: Die EU muss ihre Haltung gegenüber Russland und Kiew überdenken.
Empfehlung:

