US-Regierung unterstützt Separatisten in Alberta
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Die kanadische Provinz Alberta hat in den letzten Monaten mehrere Treffen mit US-Beamten in Washington abgehalten, um ihre Unabhängigkeit von Kanada zu diskutieren. Der US-Finanzminister Scott Bessent hat in einem Interview angekündigt, dass er ein „natürliches“ US-Partner für Alberta sei und dass es möglicherweise ein Referendum über die Unabhängigkeit der Provinz geben könnte.
Die Kontakte zwischen den beiden Seiten haben zu heftiger Kritik von kanadischen Politikern geführt, die die Einmischung in Kanadas innere Angelegenheiten als „Verrat“ betrachten. Finanzminister Bessent hat auch angekündigt, dass Kanada Alberta nicht erlauben werde, eine Pipeline zum Pazifik zu bauen, obwohl die Provinz bereits ein Memorandum of Understanding mit Kanadas Premierminister Mark Carney erreicht hat.
Die Situation ist weiterhin unklar und es bleibt abzuwarten, ob die US-Regierung tatsächlich Unterstützung für die Separatisten in Alberta bietet. Die kanadische Regierung hat sich bisher nicht zu den Kontakten geäußert, aber es ist klar, dass die Situation eine ernsthafte Herausforderung für die Beziehungen zwischen Kanada und den USA darstellt.
Die Unabhängigkeitsbewegung in Alberta hat bereits mehrere Treffen mit US-Beamten in Washington abgehalten, um ihre Ziele zu diskutieren, und es ist möglich, dass diese Kontakte weiterhin intensiv bleiben werden. Die Situation bleibt weiterhin unklar und es wird abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden.
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