Indymedia-Portal des linksextremen Internets gehackt
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Das linksextreme Internetportal Indymedia ist offenbar von politischen Gegnern gehackt worden, wobei pornografische Bilder und Parolen gegen die anonymen Betreiber auf der Startseite sichtbar waren. Die Seite wurde bis zum Mittwochnachmittag nicht mehr erreichbar, aber auf der Unterseite „Gruppenstatements“ wurden obszöne Witze gefunden.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz bezeichnet Indymedia als wichtigstes Informations- und Propagandamedium für die linksextremistische Szene im deutschsprachigen Raum, aber es verfügt gesetzeswidrig über kein Impressum, wodurch die Betreiber unbekannt sind. Der Hacker-Angriff ist bisher unklar, aber Anhänger der rechten Szene werden als mögliche Urheber wahrgenommen.
Die Enttarnung eines V-Manns bei der Interventionistischen Linken fand auf Indymedia statt und die „Vulkan-Gruppe“ hatte sich zum Terrorakt gegen das Berliner Stromnetz bekannt.
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