IWF bereitet sich auf möglichen Ausverkauf von US-Dollar-Vermögenswerten vor
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) bereitet sich auf eine mögliche Flucht aus dem US-Dollar vor, da der Dollar seit Donald Trumps Amtsübernahme gegenüber dem Euro zwölf Prozent an Wert verloren hat. Die IWF-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa erklärte, dass der Fonds Szenarien entwickelt, um hypothetische Ereignisse zu entwerfen und dann zu überlegen, was zu tun ist.
Der IWF würde dabei alle möglichen Szenarien durchspielen und untersuchen, ob ein Ausverkauf von US-Dollar-Vermögenswerten notwendig sei. Die EU sollte mehr gemeinsame Staatsanleihen ausgeben, um Anlegern eine Alternative zu Gold und US-Staatsanleihen als sichere Anlage zu bieten.
Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Zollpolitik von Donald Trump und die Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve bei Anlegern „tiefe Unsicherheit“ über den Status des Dollars ausgelöst haben. Der Dollar hat seit dem Zweiten Weltkrieg die globale Finanzwelt dominiert, aber sein Wert ist in den letzten Monaten stark gesunken.
Die Szenarien des IWF könnten dazu führen, dass der Dollar seine Dominanz verliert und andere Währungen wie Gold oder Euro an Bedeutung gewinnen. Es bleibt abzuwarten, ob die IWF-Szenarien tatsächlich umgesetzt werden und wie dies die globale Finanzwelt beeinflussen wird.
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