CDU-Wirtschaftsflügel will Recht auf Teilzeit abschaffen
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Der Wirtschaftsflügel der Christlich Demokratischen Union (CDU) plant, das Recht auf Teilzeitarbeit abzuschaffen. Dieser Antrag soll auf dem Bundesparteitag der CDU Ende Februar beschlossen werden.
Der Flügel fordert eine „besondere Begründung“ für die freiwillige Teilzeitarbeit, um den vermeintlichen „Fachkräftemangel“ zu bekämpfen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) unterstützt diesen Vorstoß nicht und kritisiert ihn als „Lifestyle-Teilzeit“.
Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels, Dennis Radtke, warnte vor einer solchen Einschränkung, die das Pferd von der falschen Seite auf zäumen könnte. Die Kritik an diesem Vorstoß ist parteiübergreifend und auch innerhalb der CDU selbst laut.
Der neue Antrag soll den Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit kippen, der bisher für Arbeitnehmer in der Bundesrepublik bestand. Die CDU-Parteigemeinschaft wird sich mit diesem Vorstoß auseinandersetzen müssen.
Es bleibt abzuwarten, ob dieser Antrag auf dem Bundesparteitag der CDU endgültig beschlossen wird. Der Wirtschaftsflügel der CDU plant, die Teilzeitarbeit zu beschränken, um den vermeintlichen „Fachkräftemangel“ zu bekämpfen.
Dieser Vorstoß sorgt für Kritik innerhalb und außerhalb der Partei. Die CDU muss sich mit den Auswirkungen dieses Vorstosses auseinandersetzen.
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