Die Trollfabrik der EKD
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Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern, ELKB, hat angekündigt, dass sie ihre Online-Aktivitäten gegen die AfD und Rechtsextremismus ändern wird. Der Grund dafür ist ein „Love-Storm“ der evangelischen Jugend, der Unterstützung für „demokratische“ Kandidaten im Netz sorgen soll.
Die Kirche hat in den letzten Jahren bereits mit verschiedenen Bündnissen gegen Rechts gearbeitet und Infoabende, Lesungen und Gespräche mit AfD-Aussteigern durchgeführt. Trotzdem hat der Nutzen dieser Bemühungen bislang gering gelegen.
Jetzt will die Kirche neue Wege beschreiten und das Kampffeld der Sozialen Medien nicht mehr überlassen. Die Kommunalwahlen in Bayern am 8. März werden ein wichtiger Test für diese Strategie sein, da dort fast alleinig die AfD antreten wird.
Die Umfragewerte sind gut, und es ist wahrscheinlich, dass die Alternative für Deutschland ihr bayerisches Kommunalwahlergebnis von 2020 erheblich toppen kann. Die Kirche hofft, durch diese Änderung ihre Stimme in der Debatte über Kommunalpolitik stärker machen zu können.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Strategie erfolgreich sein wird und ob die Kirche ihre Ziele erreichen kann.
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