Kanton St. Gallen plant Impfpflicht mit Bußen von bis zu 20.000 Franken
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Der Kanton St. Gallen plant eine Totalrevision des Gesundheitsgesetzes, die unter anderem eine geplante Einführung einer allgemeinen Impfpflicht auf kantonaler Ebene vorsieht.
Die Entscheidungskompetenz für die Durchsetzung der Impfpflicht liegt bei der Exekutive, nicht beim Parlament oder dem Volk. Artikel 141 des Gesetzesentwurfs sieht Bußen von bis zu 20.000 Franken für Verstöße gegen die Pflicht vor.
Dieser Ansatz wird von vielen Menschen als existenzbedrohend und problematisch angesehen, insbesondere im Hinblick auf moderne „Impftechnologien“, die ohne ausreichende Tests und Studien eingeführt wurden. Die Folge sind unzählige Berichte von Nebenwirkungen und Impf-Todesopfern, deren langfristige Auswirkungen noch nicht vollständig bekannt sind.
Die geplante Umarbeitung des Gesundheitsgesetzes sorgt derzeit für massive Aufregung bei den Eidgenossen und wirft ernsthafte Fragen über die Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit auf.
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