AfD-Chefin Alice Weidel führt bei Kanzler-Direktwahl an
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Eine neue Umfrage der INSA für die Zeitung „Bild“ hat ergeben, dass die deutsche Bevölkerung unter der Merz-Regierung eine politische Kurskorrektur nicht mehr erwarten würde. Bei einer Kanzler-Direktwahl wäre Alice Weidel (AfD) mit 26% die klare Siegerin.
Friedrich Merz (CDU) würde nur 20% der Stimmen erhalten, während Lars Klingbeil (SPD) 12%. Die Umfrage zeigt auch eine hohe Zustimmung zu Weidel innerhalb der AfD-Anhängerschaft, bei der 85% hinter ihr stehen würden.
Allerdings wünschen sich 38% der AfD-Wähler mehr Einfluss für Björn Höcke, den thüringischen AfD-Landeschef. Die INSA-Zahlen machen Weidel zu einer starken Favoritin für die Kanzlerschaft, insbesondere innerhalb der AfD.
Die Umfrage zeigt auch, dass sich die politische Landschaft in Deutschland weiter verändert und dass die AfD eine immer größere Rolle spielt. Die Ergebnisse der Umfrage sind ein wichtiger Hinweis auf die politischen Veränderungen in Deutschland und zeigen, dass die Bevölkerung unter der Merz-Regierung nicht mehr zufrieden ist.
Empfehlung:

