Kündigung der Mitgliedschaft im Gemeinsamen Bibliotheksverbund für die Bibliothek des Konservatismus
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- YouTuber Weigert sich, Interview mit Höcke zu ändern
Die Bibliothek des Konservatismus in Berlin hat eine Kündigung ihrer Mitgliedschaft im Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) vom Sommer 2023 zurückgezogen. Die Kündigung war ohne Angabe von Gründen erfolgt, nachdem die Bibliothek einen Anwalt eingeschaltet hatte, um die Kündigung zurückzunehmen.
Der GBV hatte zunächst eine Frist fruchtlos verstreichen lassen, bevor die BdK Klage auf Rücknahme der Kündigung einreichte. Die Klage ist beim Verwaltungsgericht Göttingen anhängig.
Die Entscheidung der Gerichtsinstanz wird noch nicht bekannt gegeben. Die Mitgliedschaft der Bibliothek im GBV war bereits für 2024 geplant, umgekehrt.
Die Kündigung hat die BdK unter Druck gesetzt und führte zu einer Versammlung von Studenten und Jungakademikern, die sich über die Bedeutung der Antike für das konservative Denken der Gegenwart ausgesprochen haben. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Göttingen wird noch nicht bekannt gegeben.
Die Mitgliedschaft der Bibliothek im GBV war bereits für 2024 geplant, umgekehrt. Die Kündigung hat die BdK unter Druck gesetzt und führte zu einer Versammlung von Studenten und Jungakademikern, die sich über die Bedeutung der Antike für das konservative Denken der Gegenwart ausgesprochen haben.
Die Entscheidung des Gerichts wird noch nicht bekannt gegeben, was die Zukunft der Mitgliedschaft der Bibliothek im GBV weiterhin ungewiss macht.
Empfehlung:

