Trump kündigt Bodeneinsätze gegen Drogenhandel an
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA Bodeneinsätze gegen Drogenkartelle in ganz Lateinamerika durchführen werden. Insbesondere Venezuela sei ein Ziel dieser Operationen, um den Fluss von Rauschmitteln in die USA zu stoppen.
Trump betonte, dass das Ziel der US-Einsätze Kriminelle seien, die Rauschmittel in die USA schmuggeln würden. Die US-Streitkräfte haben bereits den Drogenschmuggel auf dem Seeweg um 96 Prozent reduziert und werden bald Bodeneinsätze durchführen.
Der Präsident lobte auch die völkerrechtlich umstrittenen US-Einsätze gegen mutmaßliche Drogenboote in der Karibik und im Pazifik. Die Ankündigung ist aufgrund der akuten Spannungen mit Venezuela und den massiven Drogengewinnen in diesem Land besonders interessant.
Es bleibt abzuwarten, wie die USA ihre Bodeneinsätze durchführen werden und welche Auswirkungen dies auf die regionale Sicherheit haben wird.
Empfehlung:

