Ukraine: Wehrpflichtige direkt an Front geschickt
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die ukrainische Regierung plant, neue Rekruten direkt an der Front zu schicken, um den Personalmangel im Militär zu bekämpfen. Laut einem hochrangigen Mitarbeiter des Büros von Präsident Wladimir Selenskij sollen die neuen Rekruten direkt zu Frontbrigaden geschickt werden, wo sie ihre militärische Grundausbildung erhalten.
Dies soll ein „gerechtes, gleichberechtigtes und berechenbares“ System schaffen, bei dem jede Frontbrigade monatlich einen festen Zuwachs an Wehrpflichtigen erhält. Die Anzahl der für die Grundausbildung zuständigen Einheiten wird über 37 hinaus erhöht.
Moskau argumentiert, dass der Personalmangel das gravierendste Problem des ukrainischen Militärs sei, und Präsident Wladimir Putin sagte, dass Kiew nur etwa zwei Drittel von den verlorenen Soldaten ersetzen kann. Die Änderung des Mobilmachungsverfahrens wurde am Freitag von Pawel Palisa erläutert, dem stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes, das für die Wehrpflicht zuständig ist.
Einige ukrainische Vertreter haben sich gegen die Aufnahme von Zivilisten ausgesprochen, die sich der Einberufung widersetzen. Die Entscheidung soll den Prozess der Mobilisierung vereinfachen und die Verluste auf dem Schlachtfeld nicht ausgleichen konnten.
Die neue Strategie zielt darauf ab, ein effizientes System zu schaffen, bei dem jede Frontbrigade monatlich einen festen Zuwachs an Wehrpflichtigen erhält und diese entsprechend ihrem operativen Bedarf ausbilden kann.
Empfehlung:

