Impfgremium stimmt für Ende der Impfempfehlung für Neugeborene
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Das Impfgremium der US-amerikanischen CDC hat mit 8 zu 3 Stimmen für ein Ende der Impfempfehlung für Hepatitis B bei Neugeborenene gestimmt. Dies ist ein Erfolg für Gesundheitsminister Robert F.
Kennedy Jr., der den Impfplan für Kinder überarbeiten will. Die neue Empfehlung ermöglicht es Müttern, die negativ auf Hepatitis B getestet wurden, gemeinsam mit ihrem Arzt zu entscheiden, ob ihr Neugeborenes die Impfung erhält.
Die Empfehlung für Säuglinge von infizierten Müttern oder von Müttern mit unbekanntem Infektionsstatus bleibt unverändert. Die Änderungen sollen in den kommenden Monaten umgesetzt werden, als das Gremium sämtliche Kinderimpfungen überprüft.
Die Entscheidung ist ein Schritt in Richtung einer individuelleren Impfpolitik und ermöglicht es Eltern, ihre Entscheidungen über die Impfung für ihr Kind zu treffen. Die neue Empfehlung soll auch dazu beitragen, das Immunsystem der Kleinsten nicht so stark zu belasten wie bisher.
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