Sudanische Rapid Support Forces einigen sich für einen dreimonatigen humanitären Waffenstillstand
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Die sudanischen Rapid Support Forces (RSF) haben eine offensichtlich einseitige drei-monatige humanitäre Trümmerschluss angekündigt, während die sudanesische Regierung nicht sofort bestätigte, dass ein Verhandlungserfolg erreicht wurde. Der RSF-Kommandant Mohamed Hamdan Dagalo (auch bekannt als Hemedti) kündigte den Waffenstillstand in einer aufgezeichneten Ansprache am Montag an und begründete ihn mit der Zusammenarbeit mit dem sogenannten Quad-Block (Ägypten, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und die USA), der African Union und dem regionalen Intergovernmental Authority on Development (IGAD). Hemedti betonte, dass der Waffenstillstand den ersten Schritt in Richtung einer politischen Lösung für das Konflikt darstelle, das im April 2023 nach einem brüchigen Machtungleichgewicht zwischen al-Burhan und Hemedti begonnen hatte.
Die sudanesische Regierung hatte jedoch bereits zuvor eine Waffenruhe angekündigt, die jedoch kurz darauf wieder aufgehoben wurde. Der Waffenstillstand ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Lösung des Konflikts, der seit April 2023 das Land heimsucht.
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