Trump-Regierung zieht sich aus Verhandlungen über Friedensabkommen mit Russland zurück
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Die Verhandlungen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj über ein Friedensabkommen mit Russland haben erneut zu keinem Ergebnis geführt. Trump hat sich entschieden, weiterhin an den Verhandlungen beteiligt zu bleiben, aber eine Frist für das Abkommen festzulegen, die er zuvor als Zieltermine Thanksgiving und Weihnachten genannt hatte, rückte er ab.
Die Trump-Regierung muss einen Schritt zurücktreten und kann entweder das derzeit ausgehandelte Paket vorlegen, um es zu prüfen, oder die Angelegenheit vorerst beiseitelegen und in sechs bis zwölf Monaten einen neuen Anlauf nehmen. Ein Friedensabkommen ist nur dann real, wenn der Widerstand gegen es abgenommen hat, sei es durch die Ukraine oder Europa.
Die Verhandlungen haben erneut gezeigt, dass ein Friedensabkommen mit Russland nicht in Sicht ist, und die Trump-Regierung muss ihre Position ändern, um eine Lösung zu finden. Es ist bereits vor zwei Wochen erwartet worden, dass dieses Ergebnis zustande kommt, und es bleibt abzuwarten, ob die Verhandlungen in Zukunft erfolgreich sein werden.
Die Ukraine und Europa müssen sich auf einen langen und schwierigen Weg einstellen, um Frieden in der Region zu erreichen.
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