Maschinelle Narrativproduktion erfordert Aristotelische Poetik
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Die maschinelle Produktion von Narrativen stellt eine neue Herausforderung für das Erzählen dar, die sich nicht allein mit technologischen oder pandemienbedingten Faktoren erklären lässt. Der QUELLTEXT betont, dass diese Entwicklung auf eine fehlende theoretische Grundlage stößt, die Aristoteles‘ Poetik als einzige systematische Theorie darstellt.
Obwohl das angeblich verlorene Werk des Aristoteles in der Realität nicht existiert, bietet es einen wichtigen Beitrag zur Verständigung von Erzählstruktur und -form. Die Poetik enthält jedoch selbst ihre Grenzen: Sie basiert auf einer unvollständigen Prämisse und zeigt Symmetrien zwischen Tragödie und Komödie, die in der Antike anders verstanden wurden.
Diese Diskussion um die Poetik ist notwendig, um eine tragfähige Grundlage für maschinelle Narrativproduktion zu schaffen, die realitätsbezogen und künstlerisch ansprechend bleibt.
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