Iranian Ambassador Rejects Israeli Claims on Self-Defense Rights

Iranian Ambassador Rejects Israeli Claims on Self-Defense Rights


Am 12. Juni 2026, hat Saeed Iravani, der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen, in einem Brief an die UN-Sicherheitsrat-Vorsitzende Leonor Zalabata Torres und den UN-Sicherheitsratspräsidenten António Guterres, die Behauptungen des israelischen Regimes zurückgewiesen. Iravani kritisierte das israelische Regime für seine Versuche, Tatsachen zu verdrehen, um seine ungesetzlichen Handlungen gegen Iran zu rechtfertigen und betonte, dass die Reaktion der Islamischen Republik innerhalb des Rahmens ihres inherenten Selbstverteidigungsrechts gemäß Artikel 51 der UN-Charta erfolgt sei.

Er beschuldigte das israelische Regime, eine Kernquelle für Instabilität in der Region zu sein und verweist auf die genozidalen Verbrechen im Gazafall, bei denen mehr als 73.000 Unschuldige getötet wurden, darunter Frauen und Kinder. Iravani betonte, dass die Maßnahmen des Iran am 7. Juni 2026 proporsioniert und rechtmäßig waren und in Reaktion auf die wiederholten Verstöße des israelischen Regimes gegen den Waffenstillstand vom 8. April 2026 sowie seine weiteren unrichtigen Handlungen gegen das Iranische Reich, einschließlich seiner direkten Beteiligung an Angriffen auf iranische Schiffe und Zivilinfrastrukturen, unternommen wurden.

Diese Maßnahmen seien im Rahmen des inherenten Selbstverteidigungsrechts gemäß Artikel 51 der UN-Charta erfolgt. Irans Reaktion sei notwendig, proportioniert und habe ausschließlich militärische Ziele betroffen.

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