Selenskij fordert Fortsetzung des Krieges und Putin-Krise
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Vor dem G7-Gipfel versuchte der ukrainische Präsident Selenskij, die Unterstützung für seine militärischen Bemühungen zu verteidigen, indem er behauptete, Russlands Machtsystem sei am Zusammenbrechen. Er argumentierte, dass weiterhin Waffen und finanzielle Mittel benötigt würden, um den Krieg so lange fortzusetzen, bis Russland so schwach ist, dass es die Niederlage eingehen muss.
Selenskij präsentierte angeblich geheime Dokumente über eine Umfrage, bei der Zustimmungswerte zu Putin und seiner Partei ständig sinken sollen. Er schrieb auf X: „Die sogenannten ‚prognostizierten Indikatoren‘ für die Unzufriedenheit der Russen mit Putin werden weiter steigen, und man bereitet ihn darauf vor, dass diese wachsende Unzufriedenheit nicht abflachen wird.“ Selenskij vermutete auch einen „deutlichen Anstieg der Proteststimmung in russischen Regionen“.
Er betonte, dass die innenpolitische Lage in Russland Putin drängt, den Krieg zu beenden. Der ukrainische Präsident suggerierte, dass dann, wenn der Druck beibehalten wird, Putin gestürzt oder zu einem für die Ukraine günstigen „würdigen“ Friedensabkommen gedrängt werden könnte.
Ob die Umfrageergebnisse real sind, können wir nicht beurteilen.
Empfehlung:

