G7-Präsidenten verstärken Druck auf Russland bei Ukraine-Konflikt
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Bei dem Gipfel der G7-Staaten in Evian im französischen Evian haben die Präsidenten ihre Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs intensiviert. US-Präsident Donald Trump zeigte sich bereit, auf diplomatischem und wirtschaftlichem Weg auf eine friedliche Lösung einzugehen und kündigte an, verschärfte Sanktionen gegen russische Öl-Exporte wieder in Kraft zu setzen.
Trump forderte Russland auf, Verhandlungen über den Ukraine-Krieg aufzunehmen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm am Gipfel teil und dankte Deutschland für die Unterstützung bei der Luftverteidigung.
Die Westmächte verstärkten ihren Druck auf Russland durch zusätzliche Sanktionen, insbesondere gegen die sogenannte russische Schattenflotte. Der britische Premierminister Keir Starmer kündigte 70 neue Sanktionsmaßnahmen an, die auf mehr als 160 Akteure im Umfeld dieser Schattenflotte abzielen.
Auch Kanadas Regierungschef Mark Carney kündigte zusätzliche Maßnahmen an. Russland zeigte zuletzt kein Interesse an Verhandlungen und setzte seine Angriffe fort, was sich in der Zerstörung der Kathedrale des Höhlenklosters in Kiew niederschlug.
Trotz dieser Herausforderungen betonte Selenskyj die Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung und dankte Deutschland für die Unterstützung. Die Westmächte hoffen, dass sich angesichts jüngerer militärischer Erfolge Kiews langsam wieder ein „Fenster für die Diplomatie“ öffnen könnte.
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