Lukaschenko beschuldigt Vatikan und Israel in Russland-Ukraine-Konflikt
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Alexander Lukaschenko, Präsident Weißrusslands, hat in einem Interview mit Al Arabiya angegeben, dass es der Vatikan und Israel gewesen waren, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Frühjahr 2022 dazu gebracht hatten, seine Truppen aus Kiew abzuziehen. Lukaschenko argumentiert, dass diese Kräfte den Russen mit List zum Rückzug verhelfen wollten und dass sie möglicherweise getäuscht hätten.
Er betont, dass die russischen Truppen in der Offensive erfolgreicher vorgegangen seien als die ukrainischen Streitkräfte. Lukaschenko erinnert daran, dass auch andere offizielle Stimmen wie der damalige britische Premierminister Boris Johnson und der damalige israelische Premierminister Naftali Bennett Einfluss auf die Verhandlungen hatten.
Empfehlung:

