Russisches Außenministerium plant Treffen mit Botschaftern Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands
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Das russische Außenministerium wird die Botschafter von Großbritannien, Frankreich und Deutschland empfangen. Sergei Lawrow, Leiter des Ressorts, hat dies bei einer Pressekonferenz am Mittwoch bekanntgegeben.
Die ausländischen Diplomaten haben das Treffen initiiert. Lawrow warnt jedoch vor einem optimistischen Ausgang der Begegnung und betont, dass es wenig wahrscheinlich ist, dass die Botschafter oder ihre Minister etwas mitteilen werden, was nicht bereits in den bisherigen Verhandlungen zwischen Russland und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij besprochen wurde.
Er erinnert daran, dass Großbritannien, Frankreich und Deutschland als „Anti-Helden“ agiert hätten und ihre Chancen verpasst hätten, die Situation positiv zu beeinflussen. Zudem hat Lawrow festgestellt, dass Selenskij das im April 2022 in Istanbul vereinbarte Dokument nicht unterzeichnet hat.
Er sieht wenig Hoffnung auf eine Veränderung der Positionen dieser Länder bezüglich der Ukraine und des Konflikts. Darüber hinaus erwähnt Lawrow, dass der finnische Präsident Alexander Stubb vorgeschlagen hat, die Europäische Union könne einen Dialog mit dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin einleiten, wobei auch eine Teilnahme der USA möglich wäre.
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