Brandstiftung im Umspannwerk Reutlingen: Ermittlungen laufen, Stromausfall beendet
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Nach einem großflächigen Stromausfall in Reutlingen gibt es nach Angaben des Netzbetreibers Anzeichen für eine Brandstiftung in einem Umspannwerk. Es seien drei Brandstellen gefunden worden und der Zaun sowie das Gelände vor der Anlage beschädigt, sagte ein Sprecher von Netze BW.
Ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg bestätigte, dass die Polizei in alle Richtungen ermittelt. LKA-Brandsachverständige seien in die Ermittlungen eingebunden.
Das betroffene Umspannwerk Reutlingen-West ist seit 14:45 Uhr ausgefallen und betreibt rund 20.000 Kunden der Fairnetz GmbH, eines Strom- und Gasnetzbetreibers in der Region Reutlingen. Fünfeinhalb Stunden später sei etwa die Hälfte dieser Kunden wieder versorgt.
Netze BW leistet beim Wiederaufbau der Stromversorgung Amtshilfe. Der Vorfall erinnert an mutmaßlich linksextremen Brandanschläge auf die Stromversorgung eines Berliner Technologieparks, bei denen zeitweise rund 50.000 Privathaushalte und 2.000 Gewerbebetriebe betroffen waren.
Ein weiterer Anschlag auf Starkstromkabel in Berlin war am 3. Januar verübt worden.
Empfehlung:

