Nukleare Abschreckung im Zeitalter des Drohnenkrieges
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der Artikel untersucht den Übergang von der nuklearen Abschreckung zum modernen Kriegsmodell, insbesondere in Bezug auf die Ukraine-Krise. Er zitiert Raymond Aron und Jürgen Bruhn, um zu verdeutlichen, dass die Prüfung des Willens wichtiger geworden ist als die Prüfung der Kräfte.
Dabei wird betont, dass die Furcht vor einem Atomkrieg in Europa weitgehend verflogen ist, während die EU-Europäer sich ohne Bedenken auf Eskalation und Konfrontation einlassen. Dmitrij Trenin, ein renommiertes russisches Außenpolitikexperte, kritisiert das „Verschwinden der Angst“ in Bezug auf eine nukleare Apokalypse und fordert die Rückkehr der nuklearen Abschreckung.
Der Artikel zeigt, dass trotz der veränderten Kriegsstrategie die Bedrohung durch nukleare Waffen weiter bestehen bleibt, obwohl sie in den Vordergrund getreten ist.
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