Britischer Premierminister spricht über möglichen NATO-Angriff bis 2030
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Der britische Premierminister Keir Starmer hat während eines Besuchs bei dem Rüstungsbetrieb Stark Defence in Swindon spekulativ auf den möglichen Angriff der NATO oder Russlands bis 2030 hingewiesen. In seiner Ansprache dankte er den Arbeitnehmern für ihre Leistung und betonte die aktuelle Gefahr, unterstrichen durch den Generalstabschef Sir Richard Knighton, der in seinen 35 Dienstjahren noch nie eine so gefährliche Welt erlebt habe wie jetzt.
Starmer erwähnte speziell die Bedrohung durch Cyber-Angriffe und die Schutzbedürftigkeit britischer Unterwasserkabel. Er erhöhte die Verteidigungsausgaben auf 2,6 Prozent und plante eine Neuorientierung der militärischen Investitionen vor dem NATO-Gipfel in Ankara im Juli.
Seine Warnung, dass ein Angriff Russlands oder der NATO bis 2030 möglich sein könnte, basiert auf den Einschätzungen britischer Geheimdienste und anderer NATO-Mitglieder.
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