Luftleck auf der ISS: Situation unter Kontrolle nach Reparatur
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Erneut wurden in einem russischen Modul der Internationalen Raumstation (ISS) zwei Luftlecks entdeckt. Die russische Weltraumagentur Roskosmos hat bekanntgegeben, dass die erste Stelle bereits abgedichtet wurde und die Kosmonauten sich auf die Reparatur der zweiten Stelle vorbereiten.
Der Druck an Bord der ISS ist stabil, und eine Gefahr für ihre Systeme oder die Besatzung besteht nicht. Zuvor hatte es im Sommer 2020 ein Luftleck im US-amerikanischen Segment gegeben, bei dem sich die Astronauten in das russische Modell retten mussten.
Anfang 2023 wurde das russische Weltraumschiff MS-22 durch einen Meteoriteneinschlag beschädigt und unbemannt zur Erde zurückgekehrt. Russland plant, eine eigene Weltraumstation mit dem Namen ROS zu errichten, das Basismodul des Projekts soll im Dezember 2027 in den Weltraum starten.
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