Podcaster Berndt Reagiert auf Boykottdrohungen von SPD-Abgeordneten Esken
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Der Podcaster Benjamin Berndt hat die Boykottvorwürfe der SPD-Abgeordneten Saskia Esken gegen sein Interviewformat „ungeskriptet“ als einen „Riesenangriff auf die Pressefreiheit“ zurückgewiesen. Berndt, 41 Jahre alt und Medienfachmann, kritisierte Esken für ihre Angriffe im Bundestag, die er als geplant und aggressiv bezeichnete.
Er betonte, dass es sich nicht um eine persönliche Anschuldigung handele, sondern um einen „kleinen Unternehmen“ wie sein Studioteam. Berndt warnte, dass solche Drohungen die Regierung gegen alle Medien und potentiellen Werbepartner stellen könnten.
Er verglich Esken mit Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, der im Januar unklar über das Verbot alternativer Medien stand. Berndt kritisierte Günthers „spontane“ Äußerungen gegenüber den geplanten und vorsätzlichen Angriffen von Esken.
Das Interview mit dem Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke erreichte bisher rund vier Millionen Aufrufe, was Berndt als Beweis für die Marktwertigkeit seiner Arbeit ansah.
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