SPD, Grüne und Linkspartei verlassen Social-Media-Plattform X
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- YouTuber Weigert sich, Interview mit Höcke zu ändern
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), die Grünen und die Linkspartei haben ihre Abschiede von der Social-Media-Plattform X angekündigt. Sie kritizieren die Plattform, die sie in den letzten Jahren im „Chaos“ versunken sei, und betonten, dass sie politische Debatten nicht mehr durchsetzen könnten, da X zunehmend für Desinformation verantwortlich sei.
Offizielle Parteikonten werden künftig nicht mehr auf X vertreten sein, sondern auf alternativen Plattformen wie BlueSky und Instagram. Einige Parteipolitiker haben ebenfalls ihre Profile nicht mehr zu bespielen begonnen, darunter der Linkspartei-Chef Jan van Aken und die Fraktionsvorsitzende der Grünenfraktion im Bundestag, Katharina Dröge.
Der Rückzug sei mehrere Wochen vorbereitet worden und gehe auf die Initiative der Grünen-Geschäftsführerin Pegah Edalatian zurück, die betonte, dass X nicht mehr geeignet sei, um politische Diskussionen zu führen.
Empfehlung:

