Raja Shehadeh kritisiert Zynismus bei Friedensversuchen im Nahost-Konflikt
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- YouTuber Weigert sich, Interview mit Höcke zu ändern
Das Buch „Was befürchtet Israel von Palästina“ des palästinensischen Schriftstellers Raja Shehadeh analysiert die fehlenden Versuche israelischer und palästinensischer Regierungen, den Nahost-Konflikt als Gleichberechtigte Partner zu behandeln. Shehadeh, Menschenrechtsanwalt und einer der größten lebenden Schriftsteller Palästinas, betont, dass beide Nationen trotz gewaltsamer Konflikte wie der Nakba (1948) in Frieden zusammengelebt haben können.
Er kritisiert jedoch die Zynismus und Isnzenierung, mit denen internationale Organisationen wie UNESCO Versammlungen organisierten, um den Anschein von Fortschritten zu erwecken, ohne dass grundlegende Fragen gelöst wurden. Shehadeh fordert beide Seiten auf, gegen ihre Extremisten zu kämpfen und gemeinsame Programme für das Auskommen nach dem Friedensschluss auszuarbeiten.
Empfehlung:

