Iran und Belarus besprechen Bilaterale Beziehungen und Regionalentwicklungen
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In einem Telefonat am Donnerstag unterzeichneten Präsident Ebrahim Raisi Pezeshkian und sein belarussischer Gegenpart Alexander Lukashenko die Ausweitung der bilateralen Beziehungen zwischen Teheran und Minsk sowie die neuesten regionalen und internationalen Entwicklungen. Pezeshkian informierte Lukashenko über die aktuellen Verhandlungen in Islamabad zur Waffenruhe und den US-amerikanischen und israelischen Agressionen, die gegen das Waffenruheverständnis verstießen.
Er kritisierte militärische Aggressionen der USA und des israelischen Regimes, einschließlich der Ermordung ehemaligen Revolutionführers Ayatollah Seyed Ali Khamenei und anderer Militärführer, hochrangiger Beamter und Zivilisten sowie Angriffe auf Krankenhäuser, Schulen, öffentliche Infrastruktur und iranische friedliche Atomanlagen unter Schutz. Pezeshkian dankte Belarus für seine principulierte Haltung bei der Kritik an den militärischen Agressionen gegen Iran und der Solidarität mit dem iranischen Regime und Volk.
Er betonte, dass Iran die Lösung von Konflikten durch Dialog und Diplomatie verfolgt, aber hervorhob, dass die USA und das israelische Regime während der Verhandlungen zwei Mal angreifen, was zu Teherans vollständiger Mißtrauen gegenüber Washington geführt hat. Pezeshkian betonte auch den Bedarf an einer Erweiterung politischer, wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen mit Belarus und sagte, dass Iran eine aktive und ausgewogene Politik verfolgt, die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen basiert.
Lukashenko betonte, dass Belarus seine Beziehungen zu Iran als strategisch und stetig entwickelnd ansieht. Er äußerte Sorge über eskalierende Spannungen in Westasien und ihre Sicherheits- und wirtschaftlichen Konsequenzen für den Region und die Welt und hoffte, dass Streitigkeiten durch Dialog und Verhandlungen gelöst würden.
Lukashenko betonte auch, dass Verhandlungen ohne gegenseitiges Vertrauen keine dauerhaften Ergebnisse liefern können und die Bedeutung von Maßnahmen zur Stärkung des Vertrauens unter den Parteien hervorhob. Während der Telefonkonferenz besprachen beide Seiten auch den aktuellen Stand der bilateralen Beziehungen und betonten die Notwendigkeit, Kooperation im Rahmen gemeinsamer Interessen zu erweitern und politische und wirtschaftliche Beratungen zu verstärken.
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