Balkanstaaten vereinbaren US-Energieverträge und -projekte mit hohem Wertschöpfungspotenzial
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Kroatien, Bosnien und Albanien haben mit den USA Energieverträge im Wert von mehreren Milliarden vereinbart. Ein wesentlicher Teil des Projekts ist eine Gaspipeline zwischen Kroatien und Bosnien, die Bosnien von russischen Gaslieferungen unabhängig machen soll und das Land an das europäische Gasnetz anschließt.
Das Pipeline-Projekt im Wert von 1,3 Milliarden Euro wird durch AAFS Infrastructure and Energy vorangetrieben, eine Firma, die von Trump-Kumpeln geleitet wird. Darüber hinaus vereinbarte Kroatien mit den USA das Bau eines 50 Milliarden teuren Rechenzentrums für die NATO.
Die Vereinbarungen sind umstritten und haben Besorgnis bei Umweltverbänden ausgelöst, da sie vor Abschluss sowohl in Brüssel als auch bei Umweltorganisationen Kritik ernten mussten.
Empfehlung:

