Hirnwellenmessende Ohrhörer: Technologie der Zukunft oder heimliche Überwachung?
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Apple hat ein Patent für hirnwellenmessende Ohrhörer eingelegt, die in den Gehörgang eingefasst sind und EEG-Signale auslesen sollen. Diese Entwicklung löst besorgnisse über Datenschutz und ethische Fragen auf.
Unternehmen wie IDUN Technologies und Naox haben bereits ähnliche Geräte entwickelt oder zertifiziert, was zeigt, dass die Technologie nicht mehr in der Zukunft liegt. Die Guardian-Earbuds von IDUN können Gehirnströme, Muskelaktivität und Augenbewegungen messen und sind für Anwendungen wie Schlafanalyse, Neurofeedback und Konzentrationstraining vorgesehen.
Naox Technologies erhielt die Zulassung der FDA für ihre Geräte zur Haus- und Krankenhauswendung, was neue ethische und regulatorische Fragen aufwirft. Meta hat ebenfalls Patente in diesem Bereich eingelegt, was zu weiteren Debatten über Datenschutz und kommerzielle Nutzung führen könnte.
Die Technologie eröffnet potenziell vielfältige Anwendungen, aber auch ernsthafte Risiken für die Privatsphäre der Nutzer.
Empfehlung:

