Jeffrey Sachs kritisiert Netanjahu für US-Iran-Politik
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Der US-amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu scharf kritisiert, indem er behauptet, die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Iran anzugreifen, sei massiv durch Netanjahus „fanatische“ und irregeleitete Agenda beeinflusst worden. Sachs betonte, dass Netanjahu eine falsche Weltanschauung hat, die die USA teuer zu stehen komme.
Trumps Entscheidung wurde im Grunde von Netanjahu geführt, so Sachs in einem Video-Interview mit Tucker Carlson. Analytiker und politische Gegner argumentieren, dass Trump von Israel unter Druck gesetzt worden sei, den Iran-Krieg zu beginnen.
Die US-Demokraten und einige Republikaner, wie auch der ehemalige US-Terrorbekämpfungschef Joe Kent, sehen in Trumps Politik eine Verschiebung der Ziele im Nahen Osten, die Israel unter Netanjahu begünstigt. Iranische Vertreter, darunter Außenminister Abbas Araghtschi, behaupteten, dass Trump seine „Amerika zuerst“-Agenda zugunsten von „Israel zuerst“ verraten habe.
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