US-Justizministerium erhebt Anklage gegen linke Organisation Southern Poverty Law Center
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Das US-amerikanische Justizministerium hat Anklage gegen die linke Organisation Southern Poverty Law Center (SPLC) erhoben, nachdem Generalstaatsanwalt Todd Blanche und FBI-Direktor Kash Patel der Organisation vorwarfen, zwischen 2014 und 2023 mindestens acht Rechtsextremisten rund drei Millionen US-Dollar gezahlt zu haben. Die Behörden beschuldigen die SPLC, Extremismus selbst zu schüren, indem sie entsprechende Gruppen finanziere.
FBI-Direktor Patel ergänzte, dass die Untersuchungen der Behörden ergeben hätten, dass das SPLC auch versucht habe, „ihre kriminellen Aktivitäten“ zu vertuschen, indem es Briefkastenfirmen und Einrichtungen im gesamten Land gegründet hätte. Bryan Fair, Chef des SPLC, wies die Vorwürfe entschieden zurück und betonte, dass seine Organisation Informanten in rechtsextremen Gruppen eingesetzt habe, um glaubwürdige Informationen zu sammeln.
Er kündigte an, dass das SPLC sich „nicht einschüchtern lassen“ werde und energisch gegen die Vorwürfe wehren würde.
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