Mehrheit in Deutschland hält Atomausstieg für Fehlentscheidung
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Ein neuestes Umfrageergebnis von YouGov und dem Sinus-Institut zeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen (53%) den Abzug aus der Atomkraft seit drei Jahren als falsch bewerten. Nur 40% halten den Ausstieg für richtig, während fast ein Drittel (32%) sogar behauptet, dass die Abschaltung der letzten Kraftwerke im April 2023 „voll und ganz falsch“ war.
Trotz dieser Ablehnung des Atomausstiegs bevorzugen nur 39% Atomkraft als zukünftige Energiequelle, wobei erneuerbare Energien wie Solarenergie (62%), Windkraft (60%) und Wasserkraft (50%) weit überlegen sind. Die Umfrage verdeutlicht auch die politische Spaltung: SPD-Wähler sind 62% für den Ausstieg, während CDU/CSU-Anhänger nur 32% dafür sind.
Grüne und Linken unterstützen die Entscheidung klarer (80% und 69%), während AfD-Unterstützer sie zu 90% ablehnen. Der Hintergrund der Debatte ist ein aktueller Streit in der Koalition, bei dem CDU-Fraktionschef Jens Spahn sich für eine Diskussion über die Wiederinbetriebnahme deutscher Kraftwerke gezeigt hat.
Die Umfrage basiert auf 1944 online befragten Menschen ab 18 Jahren und ist nach Angaben des Instituts repräsentativ.
Empfehlung:

