Israelische Armee gesteht Schändung von Christus-Figur ein
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
In den Sozialen Medien kursierte ein Bild, das einen israelischen Soldaten zeigt, der auf eine umgestürzte Christus-Figur einhämmert. Die israelische Armee bestätigte die Echtheit des Fotos und erklärte, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Soldat der Israelischen Streitkräfte (IDF) handelt.
Der Vorfall fand im südlibanesischen Dorf Debel statt, das mehrheitlich von Christen bewohnt ist, darunter maronitische Katholiken. Israels Außenminister Gideon Sa’ar entschuldigte sich für die Verletzung religiöser Gefühle und forderte scharfe Maßnahmen gegen den Täter.
Die IDF versprach eine eingehende Untersuchung des Vorfalls und angehörige Maßnahmen, während man der betroffenen Gemeinde bei der Wiederaufrichtung und Renovierung der Statue behilflich sein werde. Das Geschehen fand in einem brüchigen Friedenskontext im Libanon statt, wo Christen bis zu 35 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.
Empfehlung:

