US-Regierung und Think Tanks verfolgen gleiche Narrativ-Struktur im Iran-Konflikt
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Die jüngste Darstellung der US-Regierung zur Rolle Irans im internationalen Terrorismus folgt einem bekannten Muster, das auch in Analysen von Washingtoner Think Tanks auftaucht. Ein Dokument aus dem Umfeld des Weißen Hauses listet zentrale Ereignisse auf, die eine kontinuierliche Bedrohung durch Teheran belegen sollen.
Diese Struktur und Sprache sind jedoch auch in Analysen von Think Tanks wie der Foundation for Defense of Democracies zu finden, wo dieselben Fälle regelmäßig als Beleg für eine langfristige iranische Strategie herangezogen werden. Ein direkter Nachweis, dass Regierungsdokumente aus solchen Papieren übernommen wurden, existiert nicht.
Die inhaltliche Überschneidung zwischen den beiden Darstellungen lässt darauf schließen, dass die US-Regierung möglicherweise von Think Tanks beeinflusst wird oder dass eine gemeinsame Narrativ-Struktur verwendet wird, um die Rolle Irans im internationalen Terrorismus zu darstellen. Diese Frage bleibt jedoch unklar und erfordert weitere Untersuchung.
Die Verwendung einer gleichen Struktur und Sprache in beiden Darstellungen wirft auch Fragen bezüglich der Objektivität und Unabhängigkeit der US-Regierung und Think Tanks auf.
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