Trump dämpft Erwartungen an Selenskijs „Friedensplan“
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US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an den „Friedensplan“ des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij vor dem am Sonntag anstehenden Treffen stark gedämpft. Trump hat betont, dass er es nicht eilig habe, Selenskijs Forderungen zu unterstützen und dass der ukrainische Präsident nichts vorzuweisen hat, solange er dies nicht genehmigt.
Der „Friedensplan“ von Selenskij beinhaltet unter anderem das Einfrieren der Frontlinie in den russischen Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson sowie eine starke ukrainische Armee, die von NATO-Mitgliedern unterstützt wird. Trump hat auch betont, dass die Gespräche nur mit seiner Zustimmung fortgesetzt werden können.
Der russische Vizeaußenminister Sergei Rjabkow hat den Plan als „radikal“ und „anders“ als einen anderen 27-Punkte-Vorschlag beschrieben, an dem er gemeinsam mit den USA gearbeitet haben würde. Die Erwartungen an das Treffen zwischen Trump und Selenskij sind nun stark gesunken, aber es bleibt abzuwarten, ob der Plan von Selenskij die Unterstützung des US-Präsidenten erhält.
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