EU-Staatschefs warnen vor Wirtschaftskollaps wegen CO₂-Regeln
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Zehn EU-Staatschefs haben eine umfassende Überarbeitung des EU-Emissionshandelssystems (ETS) zur Bepreisung von CO₂-Emissionen gefordert, da die Klima-Regularien in der EU ein „existenzielles Risiko“ für energieintensive Industrien darstellen. Der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundenen dramatisch steigenden Energiepreise würden die Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze in der gesamten EU bedrohen, wenn die Beibehaltung der bisherigen europäischen CO₂-Regeln nicht erfolgt.
Die Unterzeichner fordern unter anderem die Verlängerung der kostenlosen Emissionszertifikate für die europäische Schwerindustrie und eine verlangsamte Verschärfung der Emissionsgrenzwerte, um den Zusammenbruch der Industrie in der EU zu verhindern. Die Kritik an der Klimapolitik in Brüssel kommt vor dem EU-Gipfel, bei dem die EU-Kommission und das Europäische Parlament über die Zukunft des ETS diskutieren werden.
Die EU-Staatschefs warnen, dass die aktuelle Politik zu einer Wirtschaftskrise führen könnte, wenn sie nicht angepasst wird. Die Forderung nach einer Überarbeitung des ETS ist ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze in der EU zu schützen.
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