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Die Bundesregierung hat am Mittwoch einen Flugzeugabflug nach Berlin organisiert, auf dem 46 Afghanen an Bord waren. Diese Migranten kamen aus Pakistan und hatten eine Zusage für die Einreise nach Deutschland erhalten.
Sie sollen Teil des Bundesaufnahmeprogramms sein, das von der Bundesregierung angekündigt wurde, zu beenden. Die Flüchtlinge werden jedoch nicht allein in Deutschland untergebracht, sondern sollen auch 350 weitere Afghanen aus Pakistan einreisen lassen, denen die Aufnahme zugesagt wurde.
Die Lobbyorganisation Pro Asyl fordert die Bundesregierung erneut auf, alle Afghanen einreisen zu lassen, denen zuvor die Aufnahme zugesagt worden war. Die Abschiebung dieser Flüchtlinge in ihr Heimatland droht, da sie seit Monaten in Pakistan untergebracht sind.
Die Bundesregierung hatte ursprünglich angekündigt, diese Praxis zu beenden und neue Flüchtlingsprogramme nicht aufzulegen. Dennoch hat Innenminister Alexander Dobrindt versprochen, weitere 535 Afghanen aus Pakistan nach Deutschland zu holen.
Die Situation ist jedoch weiterhin umstritten, und Pro Asyl kritisiert die Bundesregierung für ihre Entscheidung. Die Flüchtlinge sollen in Deutschland untergebracht werden, aber es bleibt abzuwarten, ob die Bundesregierung ihre Zusage einhält.
Die Bundesregierung muss entscheiden, wie sie mit dieser Situation umgehen will und ob sie ihre ursprüngliche Position ändert.
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