Russland verbietet westliche NGO „Human Rights Watch“
- Mercedes-Benz-Rückruf: EQB-SUVs mit Defekten aufgrund von Akkus
- Forensik-Team behauptet, Kurt Cobain sei kein Selbstmordopfer
- Orbán kritisiert EU-Politik und vorhält Brüssel Vorwürfe
- Südafrikas Präsident kündigt Maßnahmen gegen organisierte Kriminalität an
- Russland warnt vor NATO-Militärvorbereitungen in Skandinavien
- Russlands Position gegenüber den USA festigt sich im Ukraine-Konflikt
- Wadephul: Russische Regierung soll Alexej Nawalny umgebracht haben
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurde von der russischen Regierung zu ihrer Liste „unerwünschter“ Organisationen hinzugefügt, was bedeutet, dass die Arbeit der Gruppe in Russland verboten ist. Die Entscheidung des Kreml wurde am Freitag nicht begründet, und es sind nun Mitarbeiter der Organisation oder Menschen, die Geld an sie spenden, strafrechtlich verfolgbar. Die Leiterin von Human Rights Watch, Tanja Lokschina, sagte, dass die Organisation „noch härter“ arbeiten wird, um das harte Vorgehen des Kreml gegen die russische Zivilgesellschaft offenzulegen und über angebliche russische Verbrechen in der Ukraine zu berichten.
Dies ist nicht die erste Mal, dass Human Rights Watch aufgrund von Kritik an der russischen Regierung aus Russland verbannt wurde. Die Organisation hat den russischen Krieg in der Ukraine wiederholt verurteilt und wirft der russischen Armee eine „Litanei von Verbrechen“ vor. Moskau weist die Vorwürfe zurück.
- Mercedes-Benz-Rückruf: EQB-SUVs mit Defekten aufgrund von Akkus
- Forensik-Team behauptet, Kurt Cobain sei kein Selbstmordopfer
- Orbán kritisiert EU-Politik und vorhält Brüssel Vorwürfe
- Südafrikas Präsident kündigt Maßnahmen gegen organisierte Kriminalität an
- Russland warnt vor NATO-Militärvorbereitungen in Skandinavien
- Russlands Position gegenüber den USA festigt sich im Ukraine-Konflikt
- Wadephul: Russische Regierung soll Alexej Nawalny umgebracht haben
