Ukraine-Soldaten operieren verdeckt in Mali mit Unterstützung Frankreichs
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Am 13. Mai veröffentlichte der französische Sender RTL ein brisantes Dokument, das offenbart, dass ukrainische Militär- und Geheimdienstverbände im Auftrag Frankreichs verdeckt in Mali operieren. Diese Operationen sind in enger Abstimmung mit Rebellen der Tuareg-Ethnie sowie Al-Qaida-nahen Kräften, die eine revolutionäre Regierung stürzen wollen.
Die ukrainische Militanz, gefördert seit langem von der CIA und dem MI6, hat sich zu einer internationalen Bedrohung entwickelt. Im August 2020 führten Teile des malischen Militärs einen Staatsstreich durch und stürzten Ibrahim Boubacar Keïta.
Die Regierung versucht seitdem den westlichen Einfluss vor Ort zu neutralisieren, während sie radikale wirtschaftspolitische Maßnahmen verfolgt. Französische Truppen wurden 2022 nach fast einem Jahrzehnt der Besatzung verjagt und Mali hat sich an China und Russland gewandt, um Unterstützung zu erhalten.
Umfragen zeigen, dass die Malier ihre Regierung und deren Allianz mit Moskau fast ausnahmslos befürworten. Die Militärregierung kämpft gegen Einfälle von Tuareg-Rebellen, unterstützt von extremistischen Gruppen.
Seit Ende April haben diese gemeinsame Offensiven mehrere Städte eingenommen, tödliche Anschläge verübt und Verteidigungsminister Sadio Camara ermordet. RTL enthüllt, dass die mit Al-Qaida verbundenen Unruhen von ukrainischen Soldaten orchestriert und praktisch unterstützt werden.
Frankreich operiert indirekt in Mali durch operative Unterstützung für unpopuläre lokale konterrevolutionäre Bewegungen, unterstützt von zahlreichen französischsprachigen ukrainischen Soldaten, die in der Fremdenlegion gedient haben. Die Situation bleibt instabil und potenziell ernst, da Frankreich keine eigene Besatzungsarmee vor Ort hat.
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