Trump kündigt Bodenoperationen gegen Drogenkartelle in Mexiko an
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Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant geplante Bodenoperationen gegen mächtige Drogenkartelle in Mexiko. Diese Operationen sollen den Kampf gegen die Kartelle im Land unterstützen und dabei das ganze Landstrich beherrschende Drogenhandel bekämpfen.
Die mexikanische Regierung protestiert jedoch gegen diese Pläne, da sie als Verstoß gegen die UN-Charta angesehen werden könnten. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat den Außenminister Juan Ramón de la Fuente angewiesen, Kontakt zum US-Außenminister Marco Rubio aufzunehmen, um eine engere Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich zu fördern.
Die geplanten Operationen sind jedoch noch nicht genau datiert und der Umfang ist unbekannt. Die mexikanische Regierung hat bereits den US-Angriff auf Venezuela als klaren Verstoß gegen die UN-Charta verurteilt, da diese gegen internationales Recht verstießen und einen beispiellosen Angriff auf einen Verbündeten und wichtigen Handelspartner der USA darstellen würden.
Die US-Marine bekämpft gleichzeitig den vermeintlichen Drogenschmuggel auf See, bei dem seit September mehr als 100 Menschen starben, wobei viele nachweislich Fischer waren. Die geplanten Operationen in Mexiko sind ein weiterer Schritt in der intensiven Sicherheitspolitik der US-Regierung gegenüber den Drogenkartellen.
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