Waldorfschule in Berlin diskreditiert Jungen Freiheit-Bericht

Waldorfschule in Berlin diskreditiert Jungen Freiheit-Bericht


Die Geschäftsführung der Rudolf Steiner Schule in Berlin hat einen Rundbrief an Schüler, Eltern und Kolleginnen veröffentlicht, in dem sie die Berichterstattung der Jungen Freiheit über einen Vorfall an der Schule diskreditiert. Die JF hatte berichtet, dass die Kinder eines Familienvater nach transideologischer Äußerungen einer Biologielehrerin von der Schule gekündigt wurden.

Die Schule bezeichnet diese Darstellung als Kampagne, die „im Netz verbreitet“ werde und beschuldigt die JF, ein „Sprachrohr der Neuen Rechten“ zu sein. Das Schreiben liefert jedoch keine neuen Erkenntnisse und wiederholt die Äußerung der Biologielehrerin, die in der Berichterstattung „aus dem Gesprächszusammenhang herausgelöst wiedergegeben“ wurde.

Die Jungen Freiheit hatte den Vorfall aufmerksam gemacht, nachdem Christoph Schröter berichtet hatte, dass seine Kinder ihre Schulverträge gekündigt hatten. Die Schule versucht damit die Berichterstattung der JF zu diskreditieren und die transideologische Ideologie zu verharmlosen.

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